Hirntumoren - immer mehr Differenzialdiagnosen, als man denkt
| ° M. Warmuth-Metz ° |
| Übersicht ° Einleitung Untersuchungstechnik MRT als Methode der Wahl - Untersuchungsprotokoll - Befunde und Zusatzdiagnostik - Postoperative MRT - MRT des Spinalkanals Zusatzuntersuchungen MRS - Perfusion - DTI - PET Typische MRT-Befunde bei Hirntumoren und deren Differenzialdiagnose Fokale Astrozytome - Diffuse Astrozytome - Glioblastom - Hirnabszess - Multifokales Gliom und Gliomatosis cerebri - Hirnmetastasen - Pseudoprogression - Diffuses intrinsisches Ponsgliom - Oligodendrogliale Tumoren - Embryonale Tumoren - Ependymome - Supratentorielle primitive neuroektodermale Tumoren - Gliale oder glioneuronale Tumore - Dysembryoblastische neuroektodermale Tumoren - Kortikale Dysplasien - Zerebrales Lymphom ° |
| Zusammenfassung ° Die häufigsten neoplastischen Raumforderungen im Gehirn sind mittlerweile Metastasen extrazerebraler Neoplasien. Unter den hirneigenen Tumoren sind die Gliome die größte Gruppe. Von allen Hirntumoren können im Folgenden nur ausgewählte Entitäten beschrieben werden. Tumoren der Dura, Schädelbasis oder kalotte sind dabei nicht eingeschlossen. Zur Untersuchung der Hirntumoren gilt heute die MRT als Methode der Wahl. Unterscheidungsmerkmale der Tumoren sind dabei Zelldichte, Homogenität, Kontrastmittelanreicherung und Abgrenzung gegenüber dem normalen Hirngewebe. Zur weiteren Diagnostik sind manchmal klinische Parameter, der Verlauf oder Zusatzuntersuchungen wie funktionelle MRT-Methoden oder PET hilfreich, bevor eine endgültige Diagnose in den meisten Fällen histologisch gestellt wird. ° Dieser Beitrag steht nur angemeldeten Teilnehmern der Jahrestagung zur Verfügung. Noch nicht angemeldet? Bitte loggen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort links ein, um den vollständigen Fortbildungsbeitrag zu lesen! Passwort vergessen? ° |
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